Eine Betreuungskraft auf Fährtensuche, ein entführter Wellensittich und am Ende ein festliches Dinner…

von | Mai 4, 2026

… besser hätte man sich den Ausgang unseres Mitratekrimis kaum ausdenken können!

Im sechsteiligen Rätsel rund um „Nina Falkenstein und der entführte Wellensittich“ wurde fleißig kombiniert, verdächtigt und spekuliert. Zwischen falschen Fährten, geheimnisvollen Hinweisen und dem einen oder anderen „Aha!“-Moment haben viele Teilnehmende ihr detektivisches Gespür unter Beweis gestellt. Doch eine hat am Ende das richtige Los gezogen: Christa Schmidt, Betreuungskraft bei Home Instead in Freiburg.

Und was gewinnt man, wenn man einen Krimi löst? Natürlich… noch mehr Krimi!

Gemeinsam mit ihrem Mann durfte Frau Schmidt ihr Talent direkt in die Praxis überführen – bei einem Krimidinner im stilvollen Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Ein Ort, der schon für sich genommen die perfekte Bühne für geheimnisvolle Geschichten bietet: ein bisschen Schloss, ein bisschen Kerzenschein, ein Hauch von „hier könnte gleich etwas passieren“.

Und tatsächlich ließ das nächste Rätsel nicht lange auf sich warten.

Zwischen delikater Vorspeise und einem Hauptgang, der auf der Zunge zerging, nahm der Abend eine dramatische Wendung: Ein geladener Gast erschien nicht – weil er, nun ja… bereits „tot aufgefunden wurde“. Was zunächst nach einem sehr schlechten Start für eine Feier klingt, entpuppte sich schnell als Einladung an alle Anwesenden, selbst zu Ermittlern zu werden.

Am Tisch von Frau Schmidt saßen drei weitere Paare – und gemeinsam wurde diskutiert, kombiniert und verdächtigt, was das Zeug hielt. Wer hatte ein Motiv? Wer verhielt sich auffällig? Und wer schaute vielleicht ein bisschen zu unschuldig drein?

Mit detektivischem Spürsinn, Teamgeist und vermutlich auch einem guten Gespür für zwischenmenschliche Zwischentöne gelang es der Gruppe schließlich, das Rätsel zu lösen. Der Täter wurde entlarvt, der Fall aufgeklärt – und das noch vor dem köstlichen Dessert.

Ein rundum gelungener Abend also, wie Frau Schmidt selbst berichtet: ein spannender Krimi, nette Gesellschaft und ein Essen, das „unglaublich lecker“ war. Also ein rundum gelungener Gewinn!

Für uns ist diese Geschichte gleich doppelt schön. Zum einen, weil sie zeigt, wie viel Freude unser Mitratekrimi bereitet hat – und zum anderen, weil sie beweist, dass Betreuungskräfte nicht nur im Alltag einen klaren Blick und ein gutes Gespür für Menschen haben, sondern auch Leser (und aktive Teilnehmer!) unseres Newsletters sind. Schließlich ist der Bereich „Betreuung“ auch in unserer Akademie mit viel Herzblut gehegt und gepflegt…

Wir senden noch einmal unseren ganz herzlichen Glückwunsch an Frau Schmidt – mit einem Dank für die schönen „Detektiv-Bilder“!

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